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Tipps für den Erfolg an der Börse

Tipps für den Erfolg an der Börse

Tipps für den Erfolg an der Börse werden immer mehr nachgefragt, denn viele Leute fürchten sich davor, ihr Erspartes an der Börse zu investieren und dieses dann wieder zu verlieren.

Die Zinsen haben rekordverdächtige Tiefstände erreicht. Viele Menschen parken ihr erspartes Geld aber trotzdem auf Sparbüchern oder schlecht verzinsten Tagesgeldkonten und müssen so einen realen Geldwertverlust hinnehmen.

Der Zusammenbruch des Neuen Marktes in Frankfurt zu Beginn dieses Jahrtausends und die Finanzkrise aus dem Jahr 2008 haben einer grossen Mehrheit die Lust am Geldanlegen vermiest. Zudem hat sich der Eindruck verfestigt, dass vor allem Bankberater an dem Vertrieb von Finanzprodukten verdienen. Fünf Grundsätze der Geldanlage können Sparern jedoch helfen, die Chancen auf den Finanzmärkten zu nutzen und ihr Risiko gleichzeitig gering zu halten.

Niemals versuchen, den Markt zu schlagen

Bereits seit vielen Jahren ist eine intensive wissenschaftliche Debatte im Gang, ob es besser ist, den Märkten zu folgen oder durch aktives Management zu versuchen, einen Markt zu übertreffen. Nicht erst seitdem der US-Ökonom Eugene Fama für seine Theorie der effizienten Märkte im letzten Jahr den Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaft erhalten hat, setzt sich immer mehr die Meinung durch, dass die Märkte auf lange Sicht fast nicht zu schlagen sind. Und das muss auch gar nicht sein: Denn wenn man den Verlauf der weltweit wichtigsten Aktien und Anleihemärkte in den letzten zehn Jahren betrachtet, haben sich nahezu alle Indizes positiv entwickelt. Einige Marktbarometer, wie beispielsweise der deutsche Leitindex Dax, haben ihren Wert in diesem Zeitraum sogar mehr als verdoppelt. Sparer und längerfristig orientierte Anleger können also getrost mit passiven Instrumenten den Märkten folgen und profitieren so automatisch von diesem generellen Trend.

Kapital breit streuen

Ein ganz entscheidendes wie auch simples Element für eine sehr erfolgreiche Anlagepolitik ist die Diversifikation. Wer in unterschiedliche Märkte und verschiedene Anlageklassen investiert, kann das Verlustrisiko effektiv eingrenzen. Die Wahrscheinlichkeit, dass mehrere Märkte und Anlageklassen gleichzeitig eine  schlechte Phase durchleben, ist eher niedrig. Um diese Maxime erfolgreich umzusetzen, verteilen Anleger ihr Kapital etwa auf Aktien, Staats- und Unternehmensanleihen sowie weltweit auf die Industrieländer und aufstrebende Schwellenländer.

Risiko abwägen, kaufen und halten

Kleine und unbekanntere Unternehmenstitel versprechen häufig eine hohe Rendite. Doch Vorsicht: Ertrag und Risiko hängen untrennbar zusammen. Je höher der erwartete Gewinn, desto größer das damit einhergehende Risiko. So gilt es vor jedem Investment den in Aussicht stehenden Ertrag mit dem Risiko abzuwägen.

Langfristig sollten Anleger mit Aktienanlagen positive Erträge erwirtschaften, denn Unternehmen streben immer danach, den eigenen Wert zu steigern. Es kann sich daher auszahlen, einzelne Aktien zu kaufen, langfristig zu halten und das Portfolio nur gelegentlich an das aktuelle Marktumfeld anzupassen. Hierzu eignen sich insbesondere Bluechips, also Aktien der großen Unternehmen. Sie haben sich in ihren jeweiligen Geschäftsfeldern und Märkten bewährt und stabilisieren so die Entwicklung des Portfolios.

Auf die Kosten achten

Ein weiterer wichtiger Faktor bei der Wahl von Anlageprodukten sind die Kosten. Anders als aktiv verwaltete Fonds weisen Indexfonds eine schlanke Kostenstruktur auf. Bei einem aktiven Management hingegen fallen meist deutlich höhere Gebühren an. Research, die Fondsmanager und das häufige Anpassen der Positionen erhöhen die Kosten. Zahlreiche Analysen zeigen allerdings, dass sich dieser Mehraufwand im Durchschnitt nicht auszahlt. Anstatt mit hohen Gebühren auf eine bessere Performance zu hoffen,  lassen sich mit Indexfonds und einer direkten Orientierung an den Märkten Kosten minimieren.

Geduld bewahren

Trotz gewisser Regelmäßigkeiten an den Finanzmärkten ist die Zukunft natürlich nicht vorhersehbar. Insbesondere kurzfristig kann es immer auch zu Abwärtsbewegungen kommen. Daher sind Anleger gut beraten, bei zwischenzeitlichen Verlusten Ruhe und Geduld zu bewahren. Denn langfristig werden schlechte Phasen meist wieder ausgeglichen – vor allem bei einem breit gestreuten und ausgewogenen Portfolio.

Anleger, die diese fünf Grundsätze berücksichtigen, sind auf einem guten Weg langfristig Vermögen aufzubauen.

Auch du kannst an der Börse reich werden!

Und nicht vergessen:

AUCH DU KANNST ES AN DER BÖRSE SCHAFFEN UND REICH WERDEN!

Marc Galal, einer der besten Verkaufstrainer in Europa

Ausführliche Informationen über Marc Galal, einer der besten Verkaufstrainer in Europa

Marc Galal ist Autor von vielen tausenden Fachartikeln und mehreren erfolgreichen Büchern. So stürmte er zum Beispiel mit seinem ersten Buch „So überzeugen Sie jeden. Neue Strategien durch Verkaufshypnose.“ die Verkaufsbuch-Bestsellerlisten. Seine Seminare zu den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung und Verkaufspsychologie besuchen jährlich viele Tausend Menschen.

Bereits 1,9 Millionen Zuhörer, Leser und Fans kennen seine Erfolgsstrategie und es werden täglich mehr. Zahlreiche Unternehmen wie Toyota, Nike, Bang & Olufsen und Renault setzen bereits seit Jahren auf sein Wissen. Marc Galal wurde ausgezeichnet als Top Speaker, FOCUS Top Coach, Trainer des Jahres und ist unter den Top 100 der Erfolgstrainer. Er ist ausgebildeter NLP-Therapeut, Hypnose-Therapeut und wurde ebenfalls in der provokativen Therapie ausgebildet. Durch seine umfangreiche Ausbildung konnte er die nls®-Strategie entwickeln, die große Erfolge in allen Bereichen des Lebens ermöglicht. Die Marc Galal GmbH ist zudem ISO-zertifiziert.

Vergangenheit

Doch Marc Galal war nicht immer so erfolgreich. Er weiß, wie es ist, ganz unten zu sein. Wenn man kein Licht mehr am Ende des Tunnels sieht. Er weiß, wie es ist, vollkommen pleite zu sein und kein Geld mehr zu haben. Doch er weiß auch, wie man aus diesem Loch wieder herauskommt. Dieses Erfolgswissen gibt Marc Galal nun weiter. Er möchte, dass Sie Ja sagen zu Ihrem Leben. Sie sollen den Mut bekommen, das Leben zu leben, das Sie sich schon immer gewünscht haben.

Sein Ziel

Sein ganzpersönliches Ziel ist es, 5 Millionen Menschen dabei zu helfen, erfolgreicher Designer ihres eigenen Lebens zu werden.

Weitere Infos

Infos zu Marc Galal könnt Ihr unter https://www.marcgalal.com finden.

 

Hypothekenfrei und reich werden

Hypothekenfrei
Hypothekenfrei und reich werden

Hypothekenfrei und reich werden möchte jeder, der ein Haus oder eine Wohnung abbezahlen muss, aber wie geht das?

Ganz einfach:

Refinanziere deine Hypothek!

Refinanziere zu einer niedrigeren Rate, beispielsweise in 15, 20 oder 25 Jahren, anstatt in 30 Jahren. So bezahlst du nur ein paar Hundert Euro mehr, sparst jedoch viele Tausende Euro an Zinsen.

Ein Beispiel:

Eine Hypothek von 200.000 Euro kostet dich auf 30 Jahre gesehen weitere 186.000 Euro an Zinsen, so dass du in 30 Jahren in Wirklichkeit 385.000 Euro bezahlst.

Andererseits, wenn du bereit bist, ein paar Hundert Euro mehr zu bezahlen, zum Beispiel 300€ im Monat, um eine Hypothek auf 15 Jahre zu refinanzieren, dann hast du deine Hypothek in nur 15 Jahren abbezahlt, und das Beste daran ist, dass du dabei ganze 123.700 Euro an Zinsen sparst, also Geld, das DIR alleine gehört!

Frage einfach einen Hypothekenberater nach deinen Möglichkeiten, er wird dich gerne beraten.

Copyright: Einige der Textauszüge stammen von wikiHow.com

Und vergiss bitte nicht:

AUCH DU KANNST HYPOTHEKENFREI UND REICH WERDEN!

Erfolgsformeln zum Reichwerden mit Pharma-Aktien

Die Reichwerden-Formeln

Erfolgsformeln zum Reichwerden gibt es viele, auch in Verbindung mit Pharma-Aktien, denn Gesundheit bedeutet die Eins vor vielen Nullen, fehlt diese Eins, sind alle Nullen wertlos, genau dies gilt auch für die Geldanlage. Die Autorin Beate Sander hat einige Infos zusammengestellt.

Nur wenn du die grossen Fehler vermeidest und das Wichtigste richtig machst, dann sicherst du dir die Eins vor vielen Nullen. Und so können auch deine Millionärsträume wahr werden.

Worauf kommt es an bei der gesunden Geldanlage? Diese nachfolgenden Börsensprüche sind hilfreich, um sich die Grundsätze bleibend einzuprägen und danach zu handeln:

  1. Breit gestreut – nie bereut!
  2. Meide die gefährlichen Vier: Euphorie, Panik, Angst und Gier.
  3. Viel hin und her – macht Taschen leer.
  4. Aktieneinkauf auf Kredit – alles andere als ein Hit!
  5. Lege langfristig in Aktien an – damit man viel verdienen kann.
  6. Geduld und kluge Strategie – eine Erfolgsformel für dich.
  7. Ein Crash ist gut – für Leute mit Mut.

Bei scharfer Korrektur und Crash werfen viele Anleger aufgrund von Angst, fehlendem Wissen, Unsicherheit und schlechter Beratung alle ihre Aktien auf den Markt.

Doch du solltest handeln wie alle erfolgreichen Aktien-Millionäre!

Nutze mit guter Marktkenntnis niedrige Kurse für Einstieg und Zukauf.

Die Strategie Bei hohen Kursen Teilverkauf – bei niedrigen Preisen Zukauf“ hat sich als Zauberformel erwiesen. So war es möglich, die Anlageziele zu erreichen. Dieser Ansatz sorgt für die so wichtige Eins vor den vielen Nullen, auch bei der Anlage in Gesundheitsaktien. Und genau diese Koppelgeschäfte im breit gestreuten Depot schaffen die notwendige Finanzierungsgrundlage. Wer seine besten Aktien komplett verkauft, zerstört grosse Zukunftschancen.

Die 30 Top-Firmen im Pharmabereich erwirtschafteten 2016 die stolze Summe von 130 Milliarden Dollar, knapp 5% mehr als im Vorjahr, trotz Brexit-Nachrichten sowie die Hauruck-Entscheidungen des unberechenbaren US-Präsidenten Donald Trump.

Wachsender Umsatz und Gewinn sind neben verlässlichen, dauerhaft angehobenen Dividenden der Nährboden für höhere Aktienkurse; mögen die Bewertungen im historischen Vergleich auch grossteils schon recht hoch sein. Dies gilt insbesondere für die USA, wo in jüngster Zeit ein Allzeithoch das nächste ablöste. Sei es im Leitindex Dow Jones oder an der Technologiebörse Nasdaq 100.

Copyright: Bild.de & Beate Sander

Die besten Bücher der Autorin Beate Sander:

 

Der Aktien- und Börsenführerschein: Aktien statt Sparbuch – die Lizenz zum Geldanlegen

Wie finde ich die besten Investmentfonds?: Alles über Arten, Auswahl, Streuung, Chancen, Rendite und Kosten

Mit Nebenwerten zum Börsenolymp: Mit Aktien aus MDAX, TecDAX und SDAX den DAX schlagen

Neue Aktienstrategien für Privatanleger: Auf dem Weg zur ersten Million

Der entspannte Weg zum Reichtum

Andere Bücher zum Thema Reichtum

 

Und vergiss bitte nicht:

Reich werden Schritt für Schritt

Reich werden Schritt für Schritt

Reich werden – Wer träumt nicht davon, irgendwann  sich das kaufen zu können, wozu man gerade Lust hat? Oder den Ruhestand frei von finanziellen Sorgen geniessen zu können. Der Autor Sebastian Tonn hat drei Tipps zusammengestellt.

Reich zu sein, ist eine sehr subjektive Angelegenheit. Ob man sich reich fühlt, hängt vor allem vom eigenen sozialen Umfeld ab. Hat man selbst eine Million auf dem Konto, alle anderen jedoch jeweils zehn Millionen, dann wird man sich höchstwahrscheinlich trotz des grossen Polsters arm fühlen.

Um zumindest irgendwann eine Million zu haben, hier nun drei Tipps zum reich werden:

1. Sparen

Sparen – so einfach wie langweilig. Denn von nichts kommt nichts. Wenn man nie einen Euro zurücklegt, kann daraus natürlich auch niemals ein grösserer Betrag anwachsen.

So schwer ist es übrigens gar nicht. Zumindest für diejenigen, die nicht jeden Euro zweimal umdrehen müssen, um überhaupt Monat für Monat überleben zu können.

Schreibt mal zwei oder drei Monate lang auf, wofür Ihr euer Geld ausgebt – und Ihr werdet feststellen, dass da ein schönes Einsparpotenzial besteht. Und zwar ohne dass Ihr euch grossartig einschränken müssten.

2. Regelmässig etwas zur Seite legen

Es müssen nicht unbedingt hohe Beträge sein, die Ihr zur Seite legt. Eines allerdings ist wichtig: Es sollte regelmässig etwas zur Seite gelegt werden, am besten monatlich per festem Dauerauftrag, sobald das Gehalt eintrifft. Mit der Zeit gewöhnt man sich daran und auf die Dauer kommt ein hohes Sümmchen zusammen.

3. Legt das Geld gut an

Die Deutschen sind Meister im Sparen, kommen aber trotzdem zu nichts. Warum? Weil das Geld meistens schlecht angelegt ist. Wir horten es auf dem Spar- oder Tagesgeldkonto und kassieren – wenn überhaupt – nur geringe Zinsen. 

Völlig ausser Acht lassen wir zum Beispiel die Chancen des Aktienmarktes. Bei dem Thema Aktien gehen leider bei vielen von uns die Alarmglocken an. Zu risikoreich! Reines Gezocke! Unsolide!

Das ist schade, denn wenn breit gestreut und mit einem langfristigen Zeithorizont, sind Aktienanlagen bei weitem nicht so unsicher, wie es immer angenommen wird.

Das reich werden Fazit

Regelmässiges Sparen ist wichtig und bringt auch langfristig immer etwas. Der richtige Hebel allerdings liegt in einer guten Anlage. Mit einer durchschnittlichen und breit gestreuten Aktienanlage zum Beispiel verdoppelt man etwa alle 10 Jahre sein Vermögen.

Copyright: Bild.de & Sebastian Tonn

Jetzt das Buch von Sebastian Tonn kaufen: 1 x Rente bitte! Die große Portion!: Heute richtig vorsorgen – anschaulich und einfach erklärt

Andere Bücher zum Thema Reichtum

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Nebenbei studieren – Harvard und Oxford für Alle

Online-Weiterbildung

Nebenbei studieren wird immer beliebter, viele junge und junggebliebene, aber auch ältere Personen, studieren nebenbei an Elite-Universitäten, in einigen Fällen sogar völlig kostenlos!

Das TV-Programm ist schlecht und im Kino kommt wieder nichts Interessantes: Warum nicht einfach mal einen Abend lang an einer international renommierten Elite-Universität studieren? Wie wäre es auf dem Weg zum Reichtum mit einer Vorlesung über maschinelles Lernen an der Stanford University? Oder doch lieber das Angebot „Die Schriften der Weltreligionen“ in Harvard? Oder womöglich eine Vorlesung zu „Sicherheit im Internet“ am renommierten Hasso-Plattner-Institut? Drei von vielen sogenannten Moocs, kostenlosen Univorlesungen.

Das Akronym Mooc (sprich „muhk“) steht für „Massive Open Online Course“ und bezeichnet zunächst einmal nicht mehr als eine Internetvorlesung. Einige der besten Universitäten der Welt lassen ihre Starprofessoren Onlinevorlesungen halten. Sie sind „massiv“, weil die Hörerzahlen jeder Veranstaltung in die Hunderttausenden gehen. Sie sind „offen“, weil jeder kostenlos an ihnen teilnehmen kann. Und sie sind „online“, weil sie die Kommunikation im Netz abwickeln.

Allerdings folgen sie dem zeitlichen Rhythmus althergebrachter Vorlesungen: Die jeweils neuen Kurse werden wöchentlich ins Netz gestellt, wobei Uhrzeit und Geschwindigkeit von jedem Studenten selbst festgelegt werden können. Die Netzvorlesungen werden häufig durch kleine Übungen unterbrochen.

Digitale Volkshochschule

Durch die Moocs ist eine Art digitale Volkshochschule de luxe entstanden, die zugleich keinerlei Bildungsdünkel hat. Denn das Angebot steht allen offen, gleich ob Abiturient oder nicht. Einzig gute Englischkenntnisse muss man in den meisten Fällen mitbringen, um den Vorlesungen folgen zu können.

Freilich geht es den Machern der Moocs nicht nur um gehobene Abendunterhaltung, nicht nur darum, Zaungästen Einblicke in sündhaft teure Privatunis zu gewähren. Es geht um eine Vision: „Vielleicht lebt der nächste Albert Einstein oder der nächste Steve Jobs irgendwo in einem entlegenen afrikanischen Dorf“, sagte Daphne Koller, Gründerin der Plattform Coursera, einem der größten Anbieter von Moocs, auf der Konferenz TED Global.

Statt das Wissen nur einem ausgewählten, gut betuchten Zirkel von Studenten zugänglich zu machen, so das Versprechen, können alle davon profitieren. Als erster echter Mooc gilt eine Veranstaltung von George Siemens und Stephen Downes an der University of Manitoba im Jahr 2008. An ihr nahmen 2300 Studenten teil. Die Welle brauchte nur wenige Monate, bis sie die ersten deutschen Hörsäle erreichte. In München, Potsdam, Tübingen und Lüneburg wurden die ersten Moocs produziert.

Einführungsveranstaltungen sind unverbindlich

Den Durchbruch zur Massenveranstaltung schaffte Sebastian Thrun. Seine Onlinevorlesung mit dem Thema „Einführung in die künstliche Intelligenz“ mobilisierte 160.000 Hörer. Der Erfolg überwältigte ihn. Thrun gründete daraufhin die kommerzielle Online-Universität Udacity. Was als Sofa-Universität in Thruns Wohnzimmer begann, ist nach einem Jahr bereits ein mittelständischer Bildungsanbieter.

Kurz nach ihm gründeten zwei Professorenkollegen aus Stanford die Plattform Coursera, die mit 15 Millionen Einschreibungen inzwischen größte Netzuniversität, die zudem von Rick Levin, einem ehemaligen Yale-Präsidenten, geleitet wird. Harvard und das Massachusetts Institute of Technology (MIT) legten mit dem gemeinnützigen Konsortium Edx nach. „Da bahnt sich ein Tsunami an“, kommentierte John Hennessy, der Rektor der Stanford University, die Entwicklung.

Inzwischen sind die Netzhochschulen zu eigenen Unternehmen herangereift. Angeboten werden meist Einführungsveranstaltungen. Auch die Anerkennung der Onlinevorlesungen als Studienleistung ist nach wie vor schwierig – und ist, anders als die Teilnahme an der Vorlesung selbst, kostenpflichtig.

Aber schon denken einige Anbieter von Moocs über neue Geschäftsmodelle nach: Die Onlineunis könnten etwa lukrativere Märkte für Lehrbücher erschließen. Einige bieten bereits kostenpflichtige Zusatzangebote wie eine Betreuung durch Tutoren an, andere wollen ihre Onlinevorlesungen an andere Hochschulen verkaufen.

Beim Studium im Internet geben die Teilnehmer außerdem wertvolle Daten preis: Wie schnell lernen sie? Was lesen sie aus den Lehrmaterialien? Udacity empfiehlt schon die besten Absolventen an Arbeitgeber weiter. Auch Daphne Koller denkt offen über ein solches Geschäftsmodell nach: „Der Preis dafür ist der Verkauf der Daten von Lernenden an die Wirtschaft.“

Die Folge für die Universität wäre ein noch engeres Bündnis mit den Bildungskonzernen. Als weiteres Manko der Onlinevorlesungen könnte sich die größere Distanz zwischen Lehrenden und Studierenden erweisen: „Die Spannung zwischen Mensch und Bildschirm ist bei Moocs groß“, sagt Christoph Meinel, Rektor des Potsdamer Hasso-Plattner-Instituts. Meinel sieht darin eine Herausforderung.

Zusatzgeschäft für Spitzenuniversitäten

Mit der Plattform Open HPI gehört die kleine Privathochschule zu den Pionieren der Onlinevorlesungen in Deutschland. „Der Beginn eines Moocs fühlt sich für Professoren ganz anders an als der Beginn einer konventionellen Vorlesung“, sagt Meinel, der gerade seine eigenen Onlinevorlesungen zu den Technologien des Internets begonnen hat.

Das Feedback der Studenten kann er nicht schon während der Vorlesung in den Gesichtern ablesen, sondern entnimmt sie erst hinterher öffentlichen Onlineforen. Meinel sagt: „In den Foren sorgt allein schon die schiere Masse der Teilnehmer dafür, dass ständig etwas passiert. Schon nach fünf Minuten wird im Onlineforum der nächste Aspekt besprochen, da kann ich nicht einfach abschalten.“

Es ist keine Überraschung, dass eine Wissensgesellschaft freies Wissen hoher Qualität begierig aufsaugt. Moocs sind dabei für Spitzenuniversitäten nicht die Alternative zu ihrem elitären Konzept, sondern ein Zusatzgeschäft. Auch das Hasso-Plattner-Institut denkt nicht daran, die Präsenzlehre für wenige zugunsten der Massen im Netz aufzugeben.

Lehrreich auch für die Lehrenden

„Für uns sind Moocs ein vom Regelbetrieb unabhängiges Angebot, das auf eine andere Klientel, etwa voll Berufstätige, zielt“, sagt Meinel. Schließlich müsse man in vielen anspruchsvollen Jobs beständig weiterlernen, um auf Höhe des Wissens zu bleiben. „Zumeist haben Menschen mit derartigen Berufen allerdings keine Zeit für Unibesuche“, gibt der Hochschulleiter zu bedenken.

Viele der Teilnehmer am Onlineangebot des Hasso-Plattner-Instituts sind denn auch hoch qualifizierte Akademiker, ein Viertel davon Führungskräfte. „Derart gute Studenten können durchaus auch lehrreich für die Lehrenden sein“, sagt Meinel, denn: „Womöglich weiß mancher aus dem Netz besser Bescheid als der Professor.“

Copyright: haz.de & Jakob Vicari

 

Und vergiss bitte nicht:

Steuererklärung abgeben – Bin ich dazu verpflichtet?

Steuererklärung abgeben auf dem Weg zum Reichtum

Steuererklärung abgeben JA oder NEIN, das wissen viele nicht oder wollen es gar nicht erst wissen, dabei besteht oftmals sogar eine Abgabepflicht.

Im ersten Halbjahr des darauffolgenden Steuerjahres muss die Steuererklärung vom Vorjahr beim Finanzamt sein. Das gilt nicht nur für viele Berufstätige, sondern auch für viele Rentner.

Uwe Rauhöft, Geschäftsführer des Bundesverbands Lohnsteuerhilfevereine, erklärt uns, wer die Erklärung machen muss, welche Fristen gelten und wer einem dabei hilft.

Wer muss eine Steuererklärung abgeben?

Eine Pflicht zur Abgabe der Steuererklärung liegt in der Regel vor, wenn:

  • … beim Lohnsteuerabzug ein individueller Freibetrag (z.B. für Kinderbetreuungskosten) berücksichtigt wurde.
  • … du Arbeitslosen-, Kurzarbeiter- oder Elterngeld von mehr als 410€ (Stand: 2017) im Jahr bezogen hast.
  • … du in einem zweiten Arbeitsverhältnis mit der Steuerklasse VI arbeitest oder dein Partner die Steuerklassen III/V oder IV/IV mit Faktor (weniger Lohnsteuern als in der normalen Steuerklasse IV) hat bzw. hatte.
  • … deine Einkünfte als Selbstständiger, Gewerbetreibender oder Vermieter über dem Grundfreibetrag lagen.

Wie sieht es bei einem Rentner aus?

Sofern die Einkünfte (z. B. aus Renten und Vermietungen) mehr als 8.652 Euro (Stand: 2017) betrugen, muss er eine Steuererklärung abgeben.

Ein alleinstehender Rentner, der erst seit 2016 sein Ruhegeld bekam, muss davon nur 72 Prozent versteuern – auch in den Folgejahren.

Wichtig: Wenn ein Rentner nur die gesetzliche Rente erhielt, bleiben ihm bis zu 1.220 Euro (Stand: 2017) monatliche Rente auf jeden Fall steuerfrei. Bei Rentenbeginn vor dem Jahr 2016 sind die Beträge etwas höher.

Kann ich freiwillig eine Steuererklärung machen?

Ja! Die meisten Arbeitnehmer müssen zwar keine Erklärung abgeben, sie verschenken damit aber u.U. sehr viel Geld.

Hattest du hohe Werbungskosten (mehr als 1.000€ im Jahr), dann lohnt sich der Aufwand! Auf diesen Betrag kommst du beispielsweise schon dann, wenn dein täglicher Arbeitsweg (einfache Strecke) mindestens 15 Kilometer beträgt. Die Entfernungspauschale von 30 Cent pro Kilometer (Stand: 2017) gilt unabhängig vom gewählten Verkehrsmittel.

Wichtig für Leiharbeiter: Diese können die Fahrtkosten für jeden gefahrenen Kilometer zum Arbeitsort abrechnen. Voraussetzung dafür ist, dass der Arbeitsvertrag vorsieht, dass sie kurzfristig woanders eingesetzt werden können, sie also nicht dauerhaft einem Entleiher zugeordnet sind.

Bis wann muss ich meine Steuererklärung abgeben?

Im Jahr 2017 war noch der 31. Mai der späteste Abgabetermin, bis dahin musste die Steuererklärung beim Finanzamt eingegangen sein. Ab 2018 wird dieser Termin verlängert.

Reicht die Zeit nicht aus, kannst du eine Fristverlängerung beantragen. Gründe dafür können z.B. sein, dass wichtige Bescheinigungen fehlen oder dass du aufgrund einer Krankheit verhindert bist.

Mehr Zeit hast du, sofern du einen Lohnsteuerhilfeverein oder einen Steuerberater beauftragst.

Übrigens: Die Kosten für den Steuerberater oder den Lohnsteuerhilfeverein kannst du zumindest anteilig von der Steuer absetzen!

Copyright: Bild.de & Uwe Rauhöft

 

Und vergiss bitte nicht:

Können Immobilien zur Vermögensbildung beitragen?

Mit Immobilien reich werden

Können Immobilien zur Vermögensbildung beitragen? Diese Frage stellt die Autorin Melanie Böwing in einer Dissertation, die in Zusammenarbeit mit der Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Uni Potsdam entstanden ist.

Hier kannst du das Buch „Wege zum Reichtum“ von Melanie Böwing-Schmalenbrock kaufen: Wege zum Reichtum: Die Bedeutung von Erbschaften, Erwerbstätigkeit und Persönlichkeit für die Entstehung von Reichtum

Wie nicht anders zu erwarten, spielten Erwerbtätigkeit und Erbschaften die zentrale Rolle für die Vermögensbildung. 62% der befragten Personen waren durch eigene Arbeit reich geworden, wobei Selbständige sehr viel häufiger vertreten waren als Angestellte. Für 35% der Befragten spielten Erbschaften eine zentrale Rolle der Reichtumsbildung. Auch dies ist sicher kein überraschender Befund.

Immobilien statt Aktien

Schaut man auf die weiteren Gründe, die von den Befragten angegeben werden, dann sagte fast jeder Zehnte (9,5%), Immobilienbesitz sei der wichtigste Grund, warum man reich geworden sei. Zum Vergleich: Börsengewinne wurden nur von 2,4% als wichtigster Grund für ihren Reichtum genannt. Die Wahrscheinlichkeit, mit Immobilien reich zu werden, ist demnach fast vier Mal höher als durch Aktien.

Fragt man etwas weiter gefasst nach den Gründen für den Reichtum, dann geben sogar 48% der Befragten an, Immobilien seien „ein wichtiger Aspekt“ für ihre persönliche Reichtumsgenese gewesen. Von Aktien sagen das dagegen nur 20%. Auch das ist ein erheblicher Unterschied. Übrigens nannte nur ein Prozent der Befragten andere wichtige Gründe (z.B. Lottogewinne) für die Reichtumsgenese.

Tatsächlich spielen Immobilien für die Vermögensbildung sogar eine noch größere Rolle, wenn man nämlich die Erbschaften mit berücksichtigt. Auch dies zeigen die Ergebnisse der oben zitierten Dissertation: 81% derjenigen vermögenden Haushalte, die bereits geerbt haben, erhielten Geldvermögen, 68% haben Immobilien vererbt oder geschenkt bekommen. Der Wert der vererbten Immobilien war jedoch mit durchschnittlich 310.000 Euro doppelt so hoch wie der Wert des vererbten Geldvermögens. Auch dies unterstreicht die zentrale Bedeutung von Immobilien bei der Reichtumsbildung.

Immobilien sind jedoch nicht nur ein wichtiger Weg, um überdurchschnittliche Vermögen aufzubauen, sondern spielen auch bei den Ultrareichen weltweit eine zunehmend wichtigere Rolle in der Vermögens-Allokation.

Diese Superreichen haben ihr Vermögen zu 24% in Immobilien angelegt. 47% der Superreichen wollen diese Quote sogar noch erhöhen, 46% wollen sie beibehalten, aber nur 7% wollen sie reduzieren.

Zusammenfassung

Offenbar spielen Immobilien in der Reichtumsbildung eine nicht zu unterschätzende Rolle. Das trifft sowohl für die „moderat Reichen“ zu, die – wie bei der für die Doktorarbeit durchgeführten Befragung – etwas mehr als 2.000.000€ besitzen, als auch für die Superreichen, bei denen die Untergrenze das Zehnfache dieses Betrages ist.

Auch du kannst durch Immobilien reich werden!

Weiterführendes zum Thema Reich sein:

Und nicht vergessen:

AUCH DU KANNST ES MIT IMMOBILIEN SCHAFFEN UND REICH WERDEN!

Vorteile und Nachteile der Selbständigkeit

Selbständigkeit und reich werden

Vorteile und Nachteile der Selbständigkeit gibt es viele. Als Bill Gates Microsoft gründete, war es ihm wohl herzlich egal, ob ihm das Selbständig machen Risiken barg oder nicht, aber nicht jeder ist eben ein Bill Gates, deshalb habe ich mal die Vor- und Nachteile der Selbständigkeit aufgelistet.

Selbständigkeit ist kein Selbstzweck, auch wenn von der Idee der eigenen Unternehmung Zugkraft, Ausstrahlung und Faszination ausgehen.

Es gibt ganz verschiedene Gründe, sich selbständig machen zu wollen, um damit reich zu werden.

Einige Vorteile der Selbständigkeit:

  • Selbstbestimmung: Du bist dein eigener Chef.
  • Freiheit: Du kannst dir deine Zeit frei einteilen.
  • Geld: Du kannst mehr verdienen, wenn du es richtig anstellst.
  • Ideen: Deine Fähigkeiten können sich individueller entwickeln.
  • Ansehen: Du wirst bewundert und bist mächtig(er).
  • Abenteuer: Die Chance auf das Maximum an Herausforderung.
  • Verantwortung: Du entfaltest deine Persönlichkeit auf hohem Niveau.

Einige Nachteile der Selbständigkeit:

  • Zeit: Du arbeitest überdurchschnittlich viel. 60-Stunden-Wochen sind keine Seltenheit.
  • Sicherheit: Ist die Auftragslage schlecht, fliesst kein regelmässiges Gehalt. Du musst wissen, wie du das Geschäft wieder ankurbelst.
  • Finanzen: Du gehst, je nach Geschäftsform, ein höheres, finanzielles Risiko ein. Es dauert lange, bis du wirklich gut verdienst. Manche schaffen es nie!
  • Verwaltung: Du musst gewappnet sein für die steuerlichen Erfordernisse deiner Firma. Da heisst es sich Hilfe vom Steuerberater zu holen, sich Wissen im Internet aneignen oder Kurse besuchen.
  • Psychische Belastung: Unsicherheit der Auftragslage und finanzielle Talsohlen bei gleichbleibend hohem Arbeitsvolumen können zart besaitete Menschen vom Sockel hauen.

Teste deinen Traum von der Selbständigkeit:

Jede der 3 nachfolgenden Situationen beeinflusst deinen Wunsch, dich selbständig zu machen, anders.

Und keiner der beschriebenen Formen ist ein Garant dafür, dass du nicht pleite gehst und birgt spezifische Risiken und Vorteile.

  1. Der Vollblut-Unternehmer: Du hast es einfach im Blut. Vielleicht bist du auch familiär „vorbelastet“. Oder ein Abenteurer. Echt kraftvoll, aber auch brandheiss gefährlich, denn du bist nicht risikoscheu.
  2. Der produkt- oder dienstleistungsorientierte Unternehmer: Es geht dir schlicht um die Sache, und die braucht die richtigen Bedingungen.
  3. Selbständigkeit aus der Not heraus geboren: Du findest keine Anstellung und weisst nicht, was du willst. Sicher nicht die beste Voraussetzung, um eine eigene Firma zu gründen. Die Situation heisst aber nicht, dass du das Feuer für eine Gründungsidee nicht doch noch entfachen kannst. Vielleicht findest du einen Kompromiss zwischen einem Teilzeitjob und einer nebenberuflichen Selbständigkeit.

Auch du kannst dich selbständig machen und damit reich werden!

Einige weiterführende Links zum Reich sein:

Und nicht vergessen:

AUF DER SUCHE NACH REICHTUM? DANN WERDE SELBSTÄNDIG, DENN absolut jeder KANN DIESEN SCHRITT WAGEN!

Reich werden durch gute Bildung

Karriere machen und reich werden

Reich werden durch gute Bildung kann funktionieren, muss es aber nicht.

5 Schritte um Karriere zu machen:
  1. Akademisch top: Ob ein mehrjähriges Studium oder ein Rhetorikkurs, viele Leute bilden sich auch nach dem Schulabschluss weiter. Am Anfang einer Karriere haben Arbeitgeber nicht viel mehr als die Ausbildung, die sie berücksichtigen können. Bessere Note bedeuten dabei meistens ein besseres Gehalt.
  2. Wähle den richtigen Beruf: Erkundige dich anhand von Gehaltstabellen, die das jährliche Durchschnittseinkommen von verschiedenen Berufen angeben, wie viel du verdienen kannst. Deine Chancen, reich zu werden, werden vermindert, wenn du beispielsweise eine Karriere als Lehrer anstrebst und nicht eine Bankenkarriere. Gut verdienen kann man heutzutage als Arzt, Anwalt, Ingenieur und im IT-Bereich, der Zukunftsbranche schlechthin.
  3. Richtiger Wohnort: Gehe dorthin, wo die Jobs sind. Wenn du bei einer Bank starten willst, dann hast du in grossen Städten viel bessere Chancen als in ländlichen Gebieten.
  4. Anfangen und nach oben streben: Bewirb dich bei vielen Unternehmen und führe viele Vorstellungsgespräche. Wenn du deinen Job bekommst, sammle viel Erfahrung und versuche alles, um schnellstmöglichst auf der Karriereleiter nach oben zu kommen.
  5. Jobwechsel: Wenn du die Arbeitsstelle wechselst, kannst du die Bezahlung steigern, verschiedene Unternehmenskulturen kennenlernen und das Risiko reduzieren. Scheue dich nicht davor, dies öfters zu tun. Wenn du ein beliebter und guter Angestellter bist, dann kann deine aktuelle Firma dir auch eine Gehaltserhöhung anbieten, vorausgesetzt, sie erfährt, dass du dir überlegst, die Arbeitsstelle zu wechseln und zur Konkurrenz zu gehen.

Copyright: Einige der Textauszüge stammen von wikiHow.com

Und vergiss bitte nicht:

AUCH DU KANNST KARRIERE MACHEN UND REICH WERDEN!

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